Untersuchungen im Wieterwald

Bericht der Klasse 7a

Text: Amelie Müller-Henke, 7a; Fotos: Segal

Bericht der Klasse 7c

Am Donnerstag, den 17. September 2026, durften wir (7c) im Rahmen des Biologieunterrichts an einer Waldexkursion teilnehmen, die im Wieterwald stattfand. Wir teilten uns in Gruppen auf und haben unser Wissen anschließend im Wieterwald an den verschiedenen Stationen getestet. Wir setzten uns mit Insekten, der Nachhaltigkeit und der Bedeutung von Kohlenstoffdioxid auseinander.

Bei der ersten Station haben wir mit Insekten und Insektengläsern gearbeitet, dadurch konnten wir Insekten und andere Bodenlebewesen genau bestimmen und sie beobachten. Wir fanden an einem ruhigen Ort im Wald unter der Baumrinde eines toten Baumstamms die meisten Insekten. Dazu gehörten Larven, Asseln und Spinnen.

Außerdem gruben wir ein 10 cm tiefes Loch und fanden nicht nur Regenwürmer, sondern auch Käfer und Wanzen.

Bei der zweiten Station konnten wir den Gehalt an Kohlenstoffdioxid messen, der in verschiedenen Bäumen gespeichert ist, und wir haben ausgerechnet, wie viel Kohlenstoffdioxid bei unterschiedlichen Aktivitäten freigesetzt wird.

Bei der dritten Station spielten wir ein Spiel, bei dem wir Bäume abholzen und auch neue Bäume pflanzen sollten, sodass wir davon leben konnten. Anschließend sollten wir prüfen, ob wir als Försterin oder Förster nachhaltig gehandelt haben. Wir haben so viele Runden gespielt, wie wir Personen in der Gruppe waren und alle einmal an die Reihe kamen. Die Bäume wurden als Baumscheiben dargestellt und man durfte nicht mehr als vier Baumscheiben übereinanderlegen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht sich mehr mit dem Thema Wald auseinanderzusetzen. Am besten fand die 7c die Stationen 1 und 3.

Ein Text von Paulina, Elin, Romy, Alissa und Emma (7c); Fotos: Roh, Wes

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